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09.09.2010, 19:15 Uhr
Walliser Nachrichten
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Wallis: Startschuss für 72 Stunden Projekt
Ab dem Donnerstag Abend realisieren Jugendliche schweizweit für 72 Stunden innovative gemeinnützige Projekte.
09.09.2010, 18:00
Die Idee der Aktion ist simpel und doch kreativ: Innerhalb von 72 Stunden setzen rund 30'000 Jugendliche im ganzen Land gemeinnützige Projekte um. Dies kann ein Umbau einer Kneippe sein, eine Theaterinszenierung im Altersheim oder eine Restaurierung eines Alpenweges. Im Wallis gibt es rund 1300 Kinder und Jugendliche, welche sich für die Aktion engagieren. Die Teilnehmer verteilen sich auf 37 Gruppen, davon 25 im Ober-Wallis. Die Projekte werden am Sonntag präsentiert./by
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Grône: Tödlicher Arbeitsunfall in einem Kieswerk
Am Donnerstagmorgen erreignete sich in einem Kieswerk in Grône ein tödlicher Arbeitsunfall.
09.09.2010, 17:15
Gemäss Mitteilung hatte ein Mitarbeiter eines Kieswerks festgestellt, dass ein Steibrecher nicht mehr richtig funktionierte. Er begab sich dann teilweise durch ein Seitenfenster in die Maschine, um den blockierten Stein zu entfernen. Während diesem Manöver fiel ihm ein Stein auf den Kopf. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe verstarb der Arbeiter noch auf der Unfallstelle. Beim Opfer handelt es sich um einen 42-jährigen Walliser./ap
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Fafleralp: Hoher Besuch im Lötschental
Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff hat bei seinem Staatsbesuch am Donnerstag die Fafleralp begutachtet.
09.09.2010, 17:01
Nach dem Besuch am Donnerstag Morgen am Polytechnikum in Lausanne, wurde der deutsche Bundespräsident mit seiner Frau mittels Helikopter auf die Fafleralp geflogen.Der Vizepräsident des Kantons Wallis, Staatsrat Jacques Melly empfing den deutschen Gast, der in Begleitung von Bundespräsidentin Doris Leuthard war. Der deutsche Bundespräsident zeigte sich beeindruckt von der Walliser Bergwelt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen verliessen die Gäste gegen 15:00 Uhr das Wallis.
Weiter ging es zur letzten Etappe nach Zürich des zweitägigen Aufenthalts nach Zürich. Gegen 18:00 schritten der Bundespräsident und seine frau die Heimreise an.
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Wallis: Kantonales Umweltschutz-Gesetz einstimmig angenommen
Der Grosse Rat hat am Donnerstag das kantonale Umweltschutz-Gesetz in erster Lesung einstimmig angenommen.
09.09.2010, 17:00
Das neue kantonale Gesetz will die Rahmenbedingungen schaffen, welche den Anforderungen des Bundes und der Wissenschaft gerecht werden. CVPO-Grossrat Phillip Matthias Bregy beantragte, dass im Umweltschutz-Gesetz klare Fristen bei Gesuchen geregelt werden. Damit solle bewirkt werden, dass Gesuche schneller behandelt werden sollen./kb
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Wallis/Zürich: Es ist ein Bergkristall - und der glänzt doch
Die ETH Zürich weist die Vorwürfe, bei der neuen Monte-Rosa-Hütte mit falschen Energiezahlen operiert zu haben, zurück. 09.09.2010, 16:57
Laut ETH Zürich wurde der Autarkiegrad der neuen Monte-Rosa-Hütte mit 90% angegeben - unter Ausschluss der Kochenergie, die im konkreten Fall aus Propangas und Strom stammt. Diese werde per Helikopter auf die rund 3000 Meter über Meer transportiert und dadurch würde sich der Selbstversorgungsgrad der Berghütte entsprechend vermindern. Weiter erklärt die ETH Zürich, dass der Selbstversorgungsgrad der Berghütte an alle bekannten Label und Schweizer Normen definiert wurde./st Am 5. September 2010 berichteten die Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche, dass sich der Selbstversorgungsgrad der neuen Monte-Rosa-Hütte nicht wie behauptet auf 90 Prozent, sondern nach eigenen Berechnungen auf 64 Prozent belaufe, wenn man die Energie für das Kochen mit berücksichtige. Vor Wochenfrist erhielt die neue Monte-Rosa-Hütte einen Solarpreis in der Kategorie "Neubauten und Bausanierungen". Audiobeitrag zum Thema: »
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