|
|
|
Donnerstag, 10.02.2011 |
Reinhard Heinzen, Ried-Brig |
| "Unsere Freizeit ist Ihre Sicherheit" |
|
| Alarm Rot. Sie sind häufig die ersten Einsatzkräfte, die bei einem Brand oder Unfall vor Ort eintreffen: Die Männer und Frauen der Oberwalliser Feuerwehr. Im Einsatz der Oberwalliser Feuerwehr befindet sich seit vielen Jahren auch Reinhard Heinzen aus Ried-Brig. Von 2001 bis 2007 fungierte Reinhard Heinzen als Kommandant der Feuerwehr Ried-Brig. Seit 2006 ist er nun Präsident des Oberwalliser Feuerwehrverbandes. Zudem ist Reinhard Heinzen seit 2001 auch verantwortlich für den Krisenstab der Gemeinde Ried-Brig. Reinhard Heinzen ist Vater von drei Kindern und ist Betriebsleiter der Reinhard Heinzen Schlosserei in Ried-Brig. |
|
Beitrag anhören
|
|
|
|
| | |
|
|
|
|
Mittwoch, 09.02.2011 |
Deborah Vomsattel, Visp |
| Nicht von Anfang an vom Erfolg verwöhnt gewesen... |
|
| Deborah Vomsattel wurde 1996 in Visp geboren. Schon als Vierjährige war sie vom Sport begeistert und begleitete ihre Mutter stets ins Geräteturntrainig. Mit fünf Jahren besuchte sie dann den Kindergarten in Visp. Schon während des Kindergartens bestritt sie die ersten Wettkämpfe. Von der ersten Klasse an trainierte sie bis zu zweimal die Woche und war mit Begeisterung bei der Sache. Als sie die fünfte Klasse besuchte, musste sie das Geräteturnen in Visp aufgeben. So musste sie eine neue Sportart finden. Sie entschied sich für die Leichtathletik, da ihr Vater früher ein guter Leichtathlet war und sie motivierte. Anfangs trainierte sie einmal pro Woche. Das erstes Wettkampfjahr war jedoch wenig erfolgreich. Doch als sie die sechste Klasse besuchte, wurde sie von ihrem Trainer erstmals für die Wallisermeisterschaften im Hochsprung angemeldet. Sie gewann so ihre erste Goldmedaille. Im darauffolgenden Jahr wurde sie wieder Wallisermeisterin und an den Westschweizermeisterschaften im Jahr 2009 landete sie auf dem fünften Platz. Dieses Jahr gewann sie bei den Wallisermeisterschaften in der Halle. Mit 1.60 m konnte sie sich gegen alle Konkurrentinnen durchsetzen. |
|
Beitrag anhören
|
|
|
|
| | |
|
|
|
|
Dienstag, 08.02.2011 |
Bruno Steiner, Miège |
| Noch viele Stunden geniessen |
|
| Die Musik war in Bruno Steiners Leben schon immer ein wichtiger Faktor. Mit 14 Jahren gründeten er und 3 Kollegen zusammen die erste Schülerband. Da er besessen vom Schlagzeug war, war das der Start zu einer langjährigen Schlagzeugerkarriere. Es folgten verschiedene Bands und Stilrichtungen: Dixieland, Modern Jazz, Tanzmusik. Während der kaufmännischen Lehre konnte Bruno Steiner zu bestimmten Tagen um 9 Uhr nach Hause � für eine lange Pause wie die übrigen Lehrlinge der Firma - und dort übte er dann am Schlagzeug, nachher ging es dann wieder ins Büro an die Arbeit. Nach der Lehre ging es dann noch für je 9 Monate nach Brüssel und nach Versailles um Französisch zu lernen. Zurück in die Schweiz traf er dann seine 2 Kollegen, die wie er den Wunsch hatten Berufsmusiker zu werden. Im Alter von 34 Jahren ging es dann wieder zurück ins normale Berufsleben als kaufmännischer Angestellter und er arbeitete dann in Bern. Der Einstieg war laut Bruno Steiners Angaben nicht einfach. Die Musik gab er jedoch nie auf, als Amateurmusiker ging es weiter: In den Jahren 1979 bis 1986 spielte er als Schlagzeuger, Gitarrist und Sänger beim Torpedos-Septett aus Münchenbuchsee. Seit 1993 ist er als Alleinunterhalter unterwegs und ist so schon im Wallis aber auch viel weiter herumgekommen. So zum Beispiel mit Marc (von Peter, Sue und Marc) eine Woche in Hamilton/Kanada anlässlich der Curling Weltmeisterschaft. Im Alter von 56 Jahren gab er seine berufliche Tätigkeit auf und kam ins Wallis. |
|
Beitrag anhören
|
|
|
|
| | |
|
|
|
|
Montag, 07.02.2011 |
Alain Kronig, Zermatt |
| "Z Hobby zem Brüef gmacht und Freid am Schaffe hä" |
|
| Alain Kronig wurde 1964 in Zermatt geboren. Nach der Matura mit der Ausrichtung Mathematik -und Naturwissenschaften studierte er an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern, brach das Studium aber ab. Noch in dieser Zeit machte er das Kantonale Skilehrerdiplom. Die Karriere ging dann zu Beginn voll in diese Richtung. Erst war Alain Kronig Leiter der Kinder-Skischule in Zermatt, anschliessend Sportsektretär bei Zermatt Tourismus. Insgesamt war Alain Kronig an die 17 Jahre in verschiedenen Positionen bei Zermatt Tourismus tätig. Im Jahr 2005 erfolgte dann der Wechsel zu Ski Valais, wo er den Direktoren-Posten übernahm. Die Freizeit füllt Alain Kronig mit diversen Tätigkeiten wie dem Skifahren, dem Golfen, reisen sowie lesen. Auf der Spitze der Liste steht aber die Familie. |
|
Beitrag anhören
|
|
|
|
| | |
|
|
|
|
Samstag, 05.02.2011 |
Michel Berchtold, Region Bern |
| "Die SBB ist ein wichtiger Pfeiler in meinem Leben" |
|
| Michel Berchtold übernimmt ab 1. März 2011 den Posten des Regionalkoordinators der SBB für die Nordwestschweiz. In seiner Funktion fungiert er als Ansprechsperson für die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Solothurn und Jura bei der Vermittlung kompetenter Partner, Klärung und Widersprüchen und besonderer Anliegen. Weiter übernimmt Michel Berchtold auch die Leitung des Regionalverkehrs in der Nordwestschweiz. Michel Berchtold ist seit 1995 bei der SBB tätig und ein ausgewiesener Bahnfachmann mit langjähriger Führungserfahrung: Er war Mitglied der Geschäftsleitung des Personenverkehrs, nahm in mehreren Verwaltungsräten von SBB-Tochtergesellschaften als Präsident und Mitglied Einsitz, gründete und führte das Joint Venture Tilo AG mit Trenitalia und erarbeitete ein neues Geschäftsmodell zur Marktentwicklung im grenzüberschreitenden Verkehr. Der 43-jährige Berchtold studierte an der Universität in Bern Betriebswirtschaft und absolvierte später Managementprogramme an der Universität Insead in Fontainebleau. Derzeit durchläuft er das Executive MBA in St. Gallen. Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und wohnt in der Region Bern. |
|
Beitrag anhören
|
|
|
|
| | |
|
|