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Dienstag, 25.01.2011 |
Nadja Leiggener, Ausserberg |
| Eine laute und fröhliche Tiernärrin |
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| Nadja Leiggener aus Ausserberg arbeitet heute in der Geschäftsleitung des Konsums Ausserberg. Ihr grosser Traum war es jedoch, eines Tages als Tierpflegerin tätig zu sein. Durch viele, teils gute und teils auch schlechte Zufälle kam aber alles anders. Das damalige Lehrstellenangebot war rar und so beschloss Nadja Leiggener eine 4-jährige Ausbildung zur Detailhandelsangestellten zu absolvieren. Was erst ein Müssen war, bereitet Nadja mittlerweile viel Freude. Vor allem da sie ihre Tierliebe anders kompensieren kann. Zwei Katzen und zwölf Schafe halten die Geschäftsführerin auf Trab. Das Tierhüten hat sie früh durch ihre Familie lieben gelernt. Nebenbei spielt Nadja auch immer mal wieder gerne den Hundesitter. Zu ihrem grössten Hobby gehört jedoch die Guggumüsig Grabatzuchlepfer Üsserbärg. Seit fünf Jahren ist Nadja Leiggener bereits dabei und lernte dadurch auch das Trompetespielen. Das Pensum der jungen Ausserbergerin ist damit ziemlich umfassend. So verwundert es auch nicht, dass sie in ihrer restlichen Freizeit gerne und lange schläft. Hellwach hingegen erleben wir sie mit Sicherheit in der Sendung Zum Kaffee. |
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Montag, 24.01.2011 |
Christian Biffiger, Glis |
| "Die Faszination der Berge und die Freundschaft ziehen mich beim Mountainbiking und Skialpinismus in den Bann" |
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| Beim Gliser Christian Biffiger geht es rasant zu und her. Der Familienvater fühlt sich am wohlsten wenn er unterwegs sein kann. Ob als Postautochauffeur, als Mountainbiker oder Skialpinist. Seit nunmehr 14 Jahren bestreitet der Chauffeur Bikerennen. Vor 2 Jahren entdeckte er zudem den Skialpinisums für sich. Die Faszination der Berge und die Freundschaft zogen den Gliser bei beiden Sportarten in seinen Bann. Auch wenn Biffiger das Biken und Skifahren als Hobby sieht, so kann er doch bereits einige Erfolge verzeichnen. 2010 wurde er unter anderem Gesamt-Dritter bei der Internationalskitour in Italien. 2011 gewann er gerade erst den Nachtsprint in Saas-Fee. Welche Projekte und Ziele in Zukunft noch anstehen verrät er uns in der Sendung Zum Kaffee. |
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Sonntag, 23.01.2011 |
Gabriela Zenhäusern, Thun |
| In meiner Kindheit gab es an Fasnacht nur eine Figur, die ich sein wollte: Clown! |
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| Am längsten Tag im Jahr 1961 kam Gabriela Zenhäusern in Visp zur Welt. Nach der Handelsschule im Institut St. Ursula in Brig und einem 4-monatigen Sprachaufenthalt in England, kam auch schon die erste, wie Gabriela selber sagt, interessante Arbeitsstelle im Bildungshaus St. Jodern in Visp. Nach 6½ Jahren entschied sie sich dann aber die Bäuerinnenschule in Langenthal zu besuchen. Wieder zurück im Wallis erlebte die Visperin eine spannende Zeit in der Spaghetteria von Michel Villa in Leuk-Stadt. Seit 1989 ist Gabriela Zenhäusern nun in der Üsserschwiiz tätig, 4 Jahre davon in den Niederlanden. An ihrem alles entscheidenden 40. Geburtstag entschied sich Gabriela Zenhäusern dann endlich ihren Clown-Traum zu verwirklichen und schloss 2004 die Ausbildung "Mein eigener Clown" am Schwager Theater in Olten ab. 2006 bis 2008 besuchte sie zudem Kurse für Theaterspiel und Körpersprachen am Schwager Theater. Beim Pantomimen Carlos Martinez aus Barcelona, Spanien absolvierte sie im Sommer 2007 das Pantomime Elite Seminar und im Sommer 2008 das Master Class Seminar.
Seit Februar 2009 arbeitet die lebenslustige Frau nun zu 60% im Welcome Center im Bahnhof Thun. Die restliche Zeit ist sie selbstverständlich als Clownin unterwegs, spielt im Theater und singt im Bo Katzman Chor. |
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Samstag, 22.01.2011 |
Katharina Hugo, Glis |
| Seit meiner Entscheidung zur Yogalehrerin habe ich meinen Weg gefunden |
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| Katharina Hugo ist in Visp geboren und in Bratsch und Engersch aufgewachsen. Seit ihrer Jugend führte sie ein Nomadenleben, welches sich bis heute fortsetzt. Katharina ist ausgebildete Frisörin, hat sich allerdings in den verschiedensten Berufsbranchen ausprobiert und immer wieder festgestellt, dass diese sie nicht wirklich glücklich machen. Durch Zufall kam die damals 18-jährige dann mit Yoga in Berührung. Prompt wurde ein Übungsbuch gekauft und fleissig geübt. Doch bevor Katharina Hugo ihren endgültigen Weg zur Yogalehrerin fand, kamen noch einige Hindernisse und Schicksalsschläge dazwischen. Irgendwann kam jedoch der Zeitpunkt wo sich Hugo eine elementare Frage stellen musste: Was will ich in diesem Leben erreichen und wo will ich hin? Yoga war wieder die Antwort. Sie fing eine Ausbildung zur diplomierten Yogalehrerin an. Zu Beginn unterrichtete sie in der Migros-Klubschule und auch privat. Da Katharina Hugo sich aber für den Mensch in seiner Ganzheit interessierte blieb es natürlich nicht dabei. Es folgten verschiedenste Aus- und Weiterbildungen unter anderem als Spirituelle Heilerin, Kinderyoga bis hin zur Basisausbildung Hypnose, welche Hugo im März beginnt.
Seit meiner Entscheidung zur Yogalehrerin habe ich meinen Weg gefunden, mir und Anderen zu helfen, sich und das Leben zu begreifen. Begreifen im übertragenen Sinn, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen und in Eigenverantwortung dieses an zu gehen. |
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Freitag, 21.01.2011 |
Gaby Andenmatten, Albinen |
| Verzaubert Albinen in eine Märchenwelt |
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| Gaby Andenmatten ist 1958 in Ausserberg geboren. Mit 16 Jahren wollte sie Grafikerin werden. Da sich damals jedoch keine Möglichkeit im Wallis bot, machte sie eine Ausbildung in der Innovation und arbeitete später 6 Jahre als Kaufmännische Angestellte. Später lernte sie ihren Mann können und wechselte zu ihm in die Hotel-Restaurantbranche. Nach 20 Jahren im Gastgewerbe suche Gaby Andenmatten eine neue Herausforderung. Sie machte eine Ausbildung als Therapeutin in Chinesisch manueller Therapie, dem Tuina und bildete sich zur Kinesiologin weiter. Bei den verschiedenen Weiterbildungen kam die Yoga-Liebhaberin mit der Maltherapie in Kontakt. Heute ist Malen eines ihrer grossen Hobbys. Mit diesem Hobby will sie sich nun einen Traum verwirklichen und ein eigenes Märchendorf gestalten. Zusammen mit neun anderen Kunstschaffenden soll im Februar in Albinen ein Märchendorf mit Elfen, Zwergen, Clowns, Alladin, Mickey und Hexen entstehen. |
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