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Montag, 20.12.2010 |
Kilian Salzmann, Naters |
| "Die Lichtfunken dürfen bewegen, bei Ihnen und Ihren Mitmenschen - jeden Tag aufs Neue!" |
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| Kilian Salzmann ist in Naters geboren und aufgewachsen. Nach dem Lehrerseminar in Sitten entschied sich der Natischer für ein Theologie-Studium in Freiburg und Paris. Nach dem Abschluss kehrte der Theologe zurück ins Wallis und ist dort bis heute als Pfarreiseelsorger und Religionslehrer tätig. Seit 2004 begleitet und organisiert Kilian Salzmann Fusswallfahrten und Pilgerreisen. Im 2008 lief er auf dem Jakobsweg von Naters nach Santiago. Im November erschien sein Buch Lichtfunke - Gedanken zum Tag. |
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Sonntag, 19.12.2010 |
Anton Arnold, Visp |
| Ein Leben mit Musik |
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| Anton Arnold wollte Lehrer werden, dass er allerdings eines Tages Musikunterricht geben würde, hätte der verheiratete Familienvater nicht gedacht. Während des Lehrerseminars in Sitten stieg sein Interesse an der Musik. Unter anderem spielte er damals in verschiedenen Bands. Nach seinem Abschluss war er 3 Jahre als Primarlehrer tätig, packte danach allerdings seinen Traum am Schopf und lernte den Beruf des Schulmusikers von der Pike auf. Er absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium in Zürich, an der Akademie für Schulmusik in Luzern und am kantonalen Konservatorium in Sitten mit den Schwerpunkten Blockflöte, Klavier und Gesang. Heute ist Anton Arnold Lehrer für Keyboard an der AMO und gibt allgemeinen Musikunterricht am Briger Kollegium. Nebenbei beteiligt sich der Musiklehrer auch an den verschiedensten Projekten. Er wirkte an vielen Musicals und Singspielen als Begleiter oder Tüftler von Spezialeffekten mit. Ebenso war er an der Realisierung von Lehrmitteln für die Primarschule im Oberwallis beteiligt. Dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem vielseitigen Leben von Anton Arnold, mehr hören Sie in der Sendung Zum Kaffee. |
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Samstag, 18.12.2010 |
Dominique Borriello, Brig |
| Mit Musik kann man schenken, was mit Geld nicht zu bezahlen ist |
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| Er ist gebürtiger Italiener, in Zermatt aufgewachsen und stand vergangenen Samstag im Schweizer Final des Eurovision Song Contests. Dominique Don Borriello wurde am 4. April 1979 in Brig geboren. 6 Jahre später schenkte ihm seine "Nonna" eine Gitarre zu Weihnachten. Damit war die Liebe zur Musik geboren. Nach fünf Jahren Gitarrenunterricht überredete ihn sein Bruder Francesco seiner Band beizutreten. Da schnupperte Dominique schon mal ein wenig "Musikerluft". Durch diverse Zufälle und Bekanntschaften schaffte es Dominique als knapp 15-Jähriger ins Vorprogramm der Toten Hosen. Das war für Don der entscheidende Augenblick, Musiker zu werden. Dennoch begann er die Ausbildung zum Elektromonteur, gab aber nebenbei immer wieder kleine Solokonzerte. Don verbrachte dafür sehr viel Zeit im Proberaum, wo er sich an vier Instrumenten versuchte. Nach abgeschlossener Elektromonteur-Lehre entschied sich Don, den wichtigsten Schritt seines Lebens zu machen, und schlug definitiv den Weg zum Musiker ein. Schliesslich kam noch der Bau eines professionellen Studios hinzu, und Don war nun auch als Produzent tätig. Mittlerweile ist er auch häufiger mit diversen Bands auf Tour. So etwa als Gitarrist bei Stefanie Heinzmann und als Sänger der Unplugged Band. |
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Freitag, 17.12.2010 |
Maren Müller, Saas-Fee |
| Eine Weltenbummlerin auf Abwegen |
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| Maren's Faszination für Gastronomie ist nach Matura und Kochlehre im Fletschhorn entflammt. Nach zwei Jahren des Lernens in Markus' Küche als Commis de Cuisine besucht sie vier Jahre die Hotelfachschule Lausanne. Anschliessend wirkt sie für ein unkonventionelles, exklusives Hotelunternehmen in deren Häusern in Indonesien, Tahiti und Kambodscha. Als sich 2003 die Möglichkeit erschliesst, gemeinsam mit Markus & Charlie die Geschicke des Fletschhorns zu steuern, findet sie sehr schnell den Weg zurück ins Fletschhorn, den Weg zurück in die Schweiz. Vom "Club des Femmes Entrepreneurs" wurde Maren Müller zur Unternehmerin des Jahres 2010 ernannt. |
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Donnerstag, 16.12.2010 |
Fredy Kalbermatter, Steg |
| Vom Hirtenjungen zum UBS-Geschäftsstellenleiter |
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| Fredy Kalbermatter ist in Niedergesteln geboren und aufgewachsen. Mit seiner Grossmutter hütete er als kleiner Junge im Frühjahr und Herbst in Goppenstein die Kühe und sie machten dort noch selber Hauskäse. Bei der Einweihung des neuen Schulhauses in Niedergesteln war Fredy Kalbermatter dabei und er war einer der ersten Kindergärtner des Dorfes. Nach der obligatorischen Schulzeit und einem Abstecher im Kollegium Brig absolvierte Fredy Kalbermatter eine kaufmännische Lehre beim Bankverein Visp. Dem Bankenmetier blieb er bis heute treu. Mitte 2011 kann der heutige Leiter der UBS Geschäftsstelle Steg-Gampel sein 25 jähriges Dienstjubiläum bei der UBS feiern. Seine Freizeit verbringt der Bank-Angestellte am liebsten mit seinen drei Kindern aber auch die Vereine spielen in seinem Leben eine wichtige Rolle. |
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