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Montag, 29.11.2010 |
Johann Mutter, Ernen |
| "Als Pensionär bin ich voll ausgelastet" |
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| Johann Mutter wurde 1935 in Brig geboren als 1. von insgesamt 10 Kindern. Als einer der ersten Schüler besuchte er die neu eröffnete Sekundarschule des Bezirks Goms in Fiesch. Mit 20 legte er den Eidesschwur in Rom bei der Schweizer Garde ab. Zurück im Wallis liess er sich zum Starkstrom-Elektromonteur ausbilden. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete Johann Mutter dann beim MUBISA Kraftwerk. Seine Freizeit verbrachte er als Naturfreund unter anderem mit seinen Schafen oder aber auf der Jagd. Als Pensionär ist Johann Mutter heute voll ausgelastet mit Dorfführungen oder Führungen im Gardemuseum. Lesen, Zeichnen, Malen, Basteln, Schnitzen und vorallem die Kanninchen-Zucht gehören heute zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. |
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Samstag, 27.11.2010 |
Reto Jenal, Liechtenstein |
| Junioren-Kochweltmeister mit 22 |
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| Im November wurden Reto Jenal und das Schweizer Junioren Kochnationalteam Junioren-Weltmeister 2010. Retos Leidenschaft für das Kochen fing schon früh an, seine Mutter ist nämlich auch schon Köchin. Gelernt hat er jedoch zuerst Bäcker-Konditor, bevor er die Koch-Zusatzlehre dranhängte. Aufgewachsen ist der Jung-Koch in Liechtenstein, er ist jedoch Bündner. Für Liechtenstein war er an den World Skills in Kanada im letzten Jahr. Dies war eine schöne Erfahrung. Seit Februar kocht er nun für das Schweizer Junioren-Kochteam und konnte nun an der Koch WM in Luxemburg teilnehmen. Trotz des Weltmeistertitels bleibt Reto Jenal bescheiden. Denn auch mit Titel muss man stets dran bleiben und weiter Erfahrungen sammeln. Dies tut er zurzeit in Pfäffikon im Seedamm Plaza. |
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Freitag, 26.11.2010 |
Vreny Albrecht, Visp |
| Heiss auf Eis |
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| Vreny Albrecht ist in Törbel geboren und aufgewachsen. Doch schon seit Langem hat die Mutter und Grossmutter ein neues Zuhause in Visp gefunden; der perfekte Wohnort für einen grossen EHC-Visp-Fan. Nicht nur dass ihre Kinder und Grosskinder Hockey spielen, die Sportart nimmt auch einen wichtigen Teil in ihrer Freizeit ein. Seit nunmehr 20 Jahren arbeitet Vreny Albrecht im EHC-Visp-Fanshop und seit 3 Jahren im Buvette. Gelernt ist gelernt, denn Vreny Albrecht arbeitete rund 20 Jahre im Verkauf. Der EHC Visp hält den weiblichen Fan in einer Männerdomäne jung und macht sie glücklich. Dies ist Vreny Albrecht auch, wenn es um Trachten geht. Seit 6 Jahren ist sie im Komitee des Visper Trachtenvereins. Davor war sie 20 Jahre Ehrendame der Sektion Rhone. Auch als Moderatorin besitzt Vreny Albrecht Talent. Das zeigte sich beim Trachtenumzug in Zermatt, bei welchem sie als Co-Moderatorin zum Einsatz kam. Was die Frau im Ruhestand sonst noch in ihrer Freizeit macht, erfahren wir in der Sendung Zum Kaffee. |
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Donnerstag, 25.11.2010 |
Amédée Mounir, Salgesch |
| Er verleiht den Walliser Weinen ein Gedächtnis |
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| Amédée Mounir war anfänglich bekannt als Musikdirigent. Er leitete verschiedene Musikvereine in der Region, bevor er das Zepter der Harmonie Salgesch übernahm. In den Jahren seiner Dirigententätigkeit führte er die Harmonie zum Höchstklasseverein. Amédée war auch Gemeindepräsident von Salgesch. Zusammen mit seinen Gemeinderatskollegen hat er erkannt, dass ein Dorf nicht nur verwaltet sondern auch gestaltet werden soll. Während seiner Amtszeit hat er entscheidende Zukunftsweichen für Salgesch gestellt. Wir wissen, dass er der «Vater» des Grand Cru-Projektes ist und das Walliser Reb- und Weinmuseum nach Salgesch brachte. Die Vereinsgründungen von «Gemeinschaft für Weinqualität», «Johanniterbund» und jene des «Weinritterordens» tragen seine Handschrift. Beruflich trat Amédée nach einigen Jahren ausserkantonaler Tätigkeit in den Dienst der Alusuisse ein, wo er seine Laufbahn als Finanzchef der Walliserwerke (heutige Alcan/Novelis) beendete. |
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Mittwoch, 24.11.2010 |
Stefan Zurbriggen, Saas-Fee |
| Ein Familientiger auf Erfolgskurs |
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| Aufgewachsen im Saastal entschied sich Stefan Zurbriggen nach der Obligatorischen Schulzeit und der Handelsmittelschule in Schwyz für eine Coiffeur-Lehre. Später arbeitete er im väterlichen Betrieb direkt angrenzend an den Betrieb seiner heutigen Frau, welche er 1977 kennen und lieben lernte. In der "Workaholic-Phase" bis 35 hatte Stefan Zurbriggen drei Jobs gleichzeitig inne. Der Coiffeur war für das Dancing Le Club im Ferienart Resort & Spa verantwortlich und stieg zusätzlich in das von der Frau geführten Sportgeschäft Anthamatten Sport und Derby Sport ein. In den darauf folgenden Jahren war der dreifache Familienvater mit dem Ausbau der Sportgeschäfte und der Integration des Coiffeurlades beschäftigt. Heute befindet sich der CVPO-Grossrat und Präsident der CVP Saas-Fee in der "Festigungs-Phase". Dabei nimmt er sanft seine Nachfolgeregelung in Angriff, festigt seine wirtschaftliche Position und verbringt seine Zeit am liebsten mit seiner Familie. |
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