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Freitag, 05.11.2010 |
André Werlen, Leuk |
| "Där Gwundär" als Antrieb |
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| André Werlen wuchs in Leuk auf ist aber gebürtig aus dem Lötschental. Zum Gesang kam André Werlen wie auch zur Politik, eher durch Zufall: Die Politik war aber schon immer ein Interesse. Im Verein "der alles besser weiss" war er laut eigenen Angaben aktives Mitglied. 1980 erfolgte dann der Einstieg in die richtige Politik. Nach 12 Jahren im Gemeinderat in der Gemeinde Leuk, dem Vizepräsidium in der Gemeinde und 10 Jahren Grossrat hörte André Werlen dann im Jahr 2000 mit der Politik auf - vorerst - 2008 erfolgte dann nämlich das comeback in die Politik. Ebenfalls eher ungeplant. Eine grosse Leidenschaft von André Werlen ist aber auch das Singen: So nahm er Singunterricht und singt auch heute gerne noch aus Übungszwecken im Auto. |
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Donnerstag, 04.11.2010 |
Daniel Rotzer, Naters |
| Immer ein Ohr für die Mitmenschen |
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| Daniel Rotzer wurde in Gampel geboren und wuchs auch in dieser Umgebung auf. 1995 absolvierte er die Matura in Brig. Eine grosse Leidenschaft ist auch die Orgel: So war er Organist in Ferden und Kippel. Es war auch dieses Instrument auf welchem er 1999 das Lehrdiplom am Konservatorium Basel abschloss. 2006 Folgte dann die Priesterweihe. Im Zeitraum von 2006-2009 war er Vikar in Zermatt und seit 2009 Vikar in Naters. Zudem ist er Mitorganisator der "Woche der Religionen" im Oberwallis. |
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Mittwoch, 03.11.2010 |
Niklaus Brantschen, Basel |
| "Auf dem Weg des Zen. Als Christ Buddhist" |
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| Niklaus Brantschen hat zusammen mit Pia Gyger im Jahre 1995 das Lassalle-Institut gegründet, damals unter dem Namen Institut für spirituelle Bewusstseinsbildung in Politik und Wirtschaft. Bis Herbst 2003 hat er zusammen mit Pia Gyger das Institut geleitet. Mit der Leitung von Kursen und des Projekts "Jerusalem - offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt" bleibt er weiterhin mit dem Lassalle-Institut verbunden. Von 1973 bis 1987 wirkte er in leitender Stellung im Bildungshaus Bad Schönbrunn, ab 1977 als Direktor. Von 1987-1993 war er Hochschul-Seelsorger in Zürich. In dieser Zeit schloss er die Ausbildung zum Zen- Lehrer der Sambo-Kyodan-Gruppe in Kamakura unter der Leitung von Yamada Koun Roshi ab. Er erhielt den Namen Go-Un-Ken (Wolke der Erleuchtung). Seit 1999 ist er autorisierter Zen-Meister der White Plum Shanga und trägt den zusätzlichen Dharma - Namen Jinshu (Quell Gottes). Zusammen mit Pia Gyger gründete er 2003 die Lassalle-Zen-Linie. 1993 positionierte er das Bildungszentrum Bad Schönbrunn neu als Zentrum für Spiritualität und soziales Bewusstsein und gab ihm den Namen Lassalle-Haus. Dieses leitete er bis Herbst 2001. Er ist ein erfahrener Seminarleiter, gefragter Referent und Autor unter anderem von "Auf dem Weg des Zen. Als Christ Buddhist" und "Vom Vorteil, gut zu sein. Mehr Tugend - Weniger Moral." |
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Dienstag, 02.11.2010 |
Toni Sarbach, Visp |
| "Das Turnen war für mich schon als Kleinkind das Wichtigste" |
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| Im Jahre 1950 wurde Toni Sarbach als 11. von insgesamt 13 Kindern im alten Schulhaus in Visp, dem heutigen Sepp Blatter Schulhaus, geboren, da seine Eltern dort als Abwart arbeiteten. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte Toni Sarbach in Sitten von 1966 bis 1971 das Lehrerseminar. Nach dem Lehrerseminar unterrichtete er 3 Jahre in Randa. Schliesslich nahm Toni Sarbach von 1974 bis 1976 an der Universität von Bern noch das Turnlehrerstudium in Angriff. Seit 1976 unterrichtet er nun an der OS Visp und ist dort seit 1984 nur noch für den Turnunterricht zuständig. Sport ist die grosse Leidenschaft im Leben von Toni Sarbach. So war er u.a. Spieler und Trainer in allen Handballmannschaften des KTV Visp. Hinzu kamen noch einige Jahre als Trainer und Coach der Elite Junioren des EHC Visp. Nebenbei trainierte Toni Sarbach 1 x pro Woche eine Gruppe Mädchen in Leichtathletik, welche in den letzten Jahren zu seiner Leidenschaft wurde und heute neu der LV Visp ist. Nach 40 Jahren Schuldienst geht Toni Sarbach zudem ab Sommer 2011 in Pension. |
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Montag, 01.11.2010 |
Hanspeter Giger, Susten |
| Lebensfreude im Alters-, Pflege- und Behindertenheim vermitteln |
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| Hanspeter Giger, Direktor vom St. Josef Alters-, Pflege- und Behindertenheim Susten, ging in Schmerikon zur Schule. Später besuchte er die Kaufmännische Handelsschule Zürich, bevor er sich 1978 zum Sozialpädagogen ausbilden liess. Als Kaufmännischer Angestellter sammelte er in Zürich, Fribourg und Lugano Berufserfahrungen. Seine erste Anstellung als Sozialpädagoge erhielt er im Kinderdorf in Leuk-Stadt 1976. Dies war auch der Beginn in der neuen Berufswelt als Sozialpädagoge. Es folgten Anstellungen beim Kantonalen Jugendamt in Visp und im Sozialmedizinischen Regionalzentrum Visp/Westlich Raron. Als Zentrumsleiter war er im SMRZ während 15 Jahren bis 2009 tätig. Nun suchte Hanspeter Giger eine neue Herausforderung und fand diese in der Funktion als Direktor des St. Josefheims in Susten. Giger engagierte sich zudem all die Jahre in der Politik und in diversen Kommissionen. So war er Mitglied in der Schulkommission der Gemeinde Leuk, im Gemeinderat und Mitglied der regionalen Kommission für Raumplanung, Umwelt und Energie. Von 2002 bis 2008 amtete er auch als kantonaler Wirtschafts- und Sozialrat und war Mitglied der kantonalen Jugendkommission. |
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