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Mittwoch, 20.10.2010 |
Daniel Imboden, Raron |
| Hebamme der Kunst |
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| Daniel Imboden aus Raron, heute wohnhaft in Bern, ist Lektor und Dramaturg. Nach seinem Germanistik- und Politologie-Studium kam der Familienvater durch viele Zufälle zum Theater. Im Jahr 2002 studierte er in Frankfurt Dramaturgie und holte sich seinen Master. Seit 2006 ist Imboden Theater-Projektleiter im Migros-Genossenschafts-Bund Zürich. Ein grosses Glück, denn der Beruf eines Dramaturgen ist relativ neu und es gibt in der Schweiz nur wenige Stellen davon zu besetzen. Die Arbeit brachte den Rarner neben Deutschland auch nach Österreich und Irland, unter anderem als Dozent. Zurzeit ist Daniel Imboden wieder im Oberwallis anzutreffen, denn er übernahm die dramaturgische Leitung des Theaterstücks Crazy Horn, welches am Donnerstag im Zeughaus Kultur in Brig-Glis Premiere feiert. |
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Dienstag, 19.10.2010 |
Caroline Chevin, |
| Ich wünsche mir, dass meine Musik Menschen aus ihrem Alltag holt und sie einen Moment in meiner Welt verweilen! |
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| Wer es ins Vorprogramm von Anastacia schafft und dort überzeugen kann, macht sicher einiges richtig. Im Fall von Caroline Chevin besteht da kein Zweifel. Mit souligen Songs und lockeren Melodien vermag die Innerschweizerin im Nu zu fesseln. Multitalent würden sie die Einen nennen, Workaholic die Anderen - beide Bezeichnungen mögen zutreffen. Doch egal wie man Caroline bezeichnet, sie tanzt auf diversen Hochzeiten. Egal ob sie im Fernsehen singt (u.a. bei Die grössten Schweizer Hits), in Musicals tanzt (Ewigi Liebi) oder einfach ihr Debüt live vorstellt, Caroline sprüht vor Begeisterung. Ihr zweites Album "Back In The Days" ist spürbar geprägt von diesen Erfahrungen. Ihre Welt ist eine ehrliche Welt und ihre Songs triefen von Echtheit und widerspiegeln die 35 jährige Sängerin, die diese natürliche Aura besitzt. Überzeugen sie sich selbst wenn Caroline Chevin live in der Sendung Zum Kaffee zu Gast ist. |
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Montag, 18.10.2010 |
Romy Ruppen, |
| In den Bergen bin ich Zuhause |
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| Rosmarie Ruppen, auch Romy genannt, ist in Hohtenn geboren und aufgewachsen. Nach der Schule konnte sie sich ihre ersten Fränkli als Mädchen für Alles, später aber auch als Service-Angestellte in einem Hotel im Lötschental verdienen. Romy heiratete früh und durfte Sibylle und Sascha das Licht der Erde zeigen. Während dieser Zeit hat die junge Mutter spontan ein Lebensmittelgeschäft in Wiler übernommen. Eine Herausforderung, welche Rosmarie Ruppen 10 Jahre lang gekonnt meisterte. Irgendwann erreichte sie ihre Sehnsucht nach der Musik wieder. Schon immer hatte Romy viel Spass beim Singen und durfte mit 17 Jahren bereits beim Schlagerfestival mitmachen. 2002 wagte sie dann den Wechsel und jodelt seither im Jodelclub Alpenrösli Siders. Nebenbei singt und jodelt sie auch mit Rosmarie Wyssen im Duett. Zudem spielt Romy inzwischen auch Mundharmonika und durfte eine Messe mit Jodelliedern mitgestalten, was für die Jodlerin bis heute unvergessen ist. Bleibt neben der Arbeit als Pflegerin im Altersheim noch Zeit, verbringt Rosemarie Ruppen diese am liebsten in der Natur. Inzwischen sogar als Jägerin. |
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Sonntag, 17.10.2010 |
Marco Albrecht, Bitsch |
| Der Solar-Pionier im Wallis |
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| Ein Solarmodul oder Photovoltaikmodul wandelt das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie um. Als wichtigste Bestandteile enthält es mehrere Solarzellen. Mit dieser Technik verdient Marco Albrecht sein Geld. Seine Freizeit verbringt der Bitscher oft mit seinen Schafen oder backt zu Hause sein eigenes Brot. Am Sonntag gönnt sich Albrecht einen Kaffee im rro-Studio und erzählt, warum er sich als Solar-Pionier im Kanton Wallis sieht. |
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Samstag, 16.10.2010 |
Michel Furrer, Stalden |
| Vom Militär in die Sozialarbeit |
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| Michel Furrer verdiente seine Sporen im Berufsmilitär als Oberleutnant ab. Hier bildete er Schweizer Soldaten aus und sammelte Erfahrungen als Ausbilder. Später folgte die Umschulung zum Sozialarbeiter an der Hochschule in Siders. Heute arbeitet er im Kanton Bern im sozialen Bereich. Nebenbei ist Furrer Trainer der ersten Mannschaft des FC Staden und strebt in den nächsten Jahren den Aufstieg in die 3. Liga an. |
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