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Dienstag, 10.08.2010 |
Pater Gabriel Imstepf, Lalden/Simbabwe |
| "Menschen helfen sich selbst und das Glück zu finden" |
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| Pater Gabriel Imstepf ist Missionar in Simbabwe/Afrika. Aufgewachsen ist er in Lalden. Nach der Primarschule ging er nach Immensee im Kanton Schwyz wo er bei der Missionsgesellschaft Betlehem die Matur absolvierte. Später besuchte er Seminare in der Gesellschaft, studierte zwei Jahre Philosophie und vier Jahre Theologie. 1960 war seine Primiz in Visp. Ein Jahr später begann sein Engagement in Afrika. Seither ist er in Simbabwe als Missionar im Einsatz. In engem Kontakt mit Spitälern und Schulen verkündet er dort den Glauben. Sein Ziel ist es, den ganzen Menschen anzusprechen. So wurde mit seiner Hilfe u.a. eine Schule erstellt, in welcher die Schüler sogar die Matura machen können. Aber auch Spitäler wurden erstellt. Sein Hauptengagement liegt zurzeit in der Begleitung von Aids-Kranken und bei der Krankenseelsorge. Ca. alle 5 Jahre kehrt Pater Gabriel Imstepf in seine Heimat zurück und bleibt für rund 4 bis 5 Monate. Anfangs November gehts für ihn wieder zurück nach Afrika. |
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Montag, 09.08.2010 |
Felix Küchler, Susten |
| Bio essen, Klima schützen! |
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| Felix Küchler ist Geschäftsführer von ValNature. Die Genossenschaft wurde im August 2008 gegründet und hat bis jetzt 30 Mitglieder. Die Firma ValNature sieht im Biowein eine Zukunft. Für sie ist Biowein nicht zwingend nur eine Marktchance, sondern er steht für eine Einstellung zu gewissen Werten. Zur Vergangenheit von Felix Küchler: An der Stiftschule in Einsiedeln schloss er die Matura im Typus A ab. Es folgte das Staatsexamen an der med. Fakultät der Universität Zürich. Zudem machte er ein Diplom in Tropenmedizin und Public Health im Tropeninstitut in Basel. Weitere Zertifikate und Diplome u.a. im Bereich Human Resource Management folgten. Von 1999 bis 2004 war Felix Küchler Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Bereiches Bildung und Dienstleistungen bei der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz. Dort leitete er Kampagnen für TV-Spots, Inserate und Events; war aber auch für die jährliche nationale Konferenz verantwortlich. Seit 2005 ist Felix Küchler selbständiger Berater, unterrichtet an Fachhochschulen, engagiert sie u.a. bei der Glückskette und im Bereich Backstopping und Evaluation von Gesundheitsprojekten in Afrika. Zudem ist Felix Küchler Gründer des Hilfswerks New Tree, wo er 10 Jahre gearbeitet hat. |
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Samstag, 07.08.2010 |
Verena Fisli, Ergisch |
| Auch im Alter top-fit |
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| Verena Fisli wurde 1942 in St. Gallen geboren und besuchte dort die obligatorischen Schulen. Sie schloss mit dem Handelsdiplom der höheren Töchterschulen Talhof ab. Anschliessend zog es Verena Fisli als Au-pair nach England, wo sie ein Jahr verbrachte. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie ein Jahr lang bei der Nationalbank und anschliessend bei der Viscosefabrik Widnau. 1964 heiratete sie dann Zoltan Fisli aus Ungarn, welcher angesichts der Revolution flüchten musste. 1968 war dann auch für sie das Jahr der Veränderungen, dann zogen sie nämlich nach Ostermundigen. Ihr Mann arbeitete in einem Lackierbetrieb, welchen er 1984 übernahm. Schliesslich entdeckten die Fislis das Wallis; Sie kauften sich in Ergisch einen Stall welchen sie zu einem Wochenendhaus umgebaut haben. Dort verbringen sie heute den grössten Teil ihrer Zeit. Aber gemütlich Ergisch geniessen ist für Verena Fisli nicht drin: Sie betreibt fleissig Laufsport, geht ins Fitnessstudio und geht auch gerne schwimmen. Mit 65 Jahren absolvierte sie den New York Marathon in knapp fünf Stunden. |
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Freitag, 06.08.2010 |
Diego Valsecchi, Visp |
| "Unterwegs auf den Brettern, die die Welt bedeuten" |
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| Diego Valsecchi ist 1982 in Visp geboren. Dort verbrachte er seine Jugend und sammelte auch die ersten Bühnenerfahrungen. Nach dem Abschluss der Matura am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig im Jahr 2002 begann der Visper ein Schauspiel-Studium in München an der Otto-Falckenberg-Schule. Im Juli 2007 schloss der Jungschauspieler sein Studium ab und trat in Bern sein erstes festes Engagement an. Hier war er unter anderem in Die schwarze Spinne, in Philipp Beckers Hyperion-Projekt, in der Uraufführung von Enda Walshs Kurzstück Gentrification, in der Schweizer Erstaufführung von Ewald Palmetshofers wohnen, Der Impresario von Smyrna und als Hugo Koblet in der Uraufführung von Gerhard Meisters Hugos schöner Schatten zu sehen. |
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Donnerstag, 05.08.2010 |
Manuel Jordan, Brig |
| Angehender Bauingenieur und leidenschaftlicher Volleyball-Spieler |
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| Der 22-jährige Manuel Jordan absolvierte in diesem Frühjahr am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig die Matura. Und dies mit Erfolg. So erhielt er zum einen den Preis der Moritz-Kämpfen-Stiftung, zum anderen den Preis der Societé des Explosifs Gamsen. Mit dem letzteren wurde er für die beste Matura im Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik ausgezeichnet. Ab kommenden September nimmt Manuel Jordan das Studium der Bauingenieurwissenschaften an der ETH Zürich in Angriff. In seiner Freizeit spielt der 22-Jährige aus Gondo Volleyball in der 2. Liga beim VBC HOW (Herren Oberwallis). |
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