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Samstag, 10.07.2010 |
Martin Rieder, Bern |
| "Das Malen begleitet mich - neben der Musik - schon seit frühester Jugend" |
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| An der Schule für Gestaltung in Bern holte Martin Rieder sich das nötige Rüstzeug. Mit Besuchen diverser Ausstellungen bildet er sich autodidaktisch weiter. Martin Rieder zeigt seine Werke im Kunst im Schtadl in Kippel. Der Ausstellungsraum "Alles im Eimer?" befasst sich mit den intakten, beziehungsweise nicht mehr intakten Werten und Tagesthemen unserer Gesellschaft. Diese werden auf den für das Lötschental typgischen Steinen gezeigt. Jeder Besucher kann sich selbst ein Bild machen, was für ihn noch im Eimer oder eben nicht mehr im Eimer ist. Die ausgestellten Bilder korrespondieren zu Themen wie Heimat, Wirtschaft und Weltgeschehen. |
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Freitag, 09.07.2010 |
Rolf Lappert, |
| Nach Hause schwimmen |
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| Rolf Lappert ist Schriftsteller. Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte er vor allem durch seinen Roman Nach Hause schwimmen. Rolf Lappert wuchs gemeinsam mit einem Bruder bei Zofingen, im Kanton Aargau auf. Nach der Schule machte er eine Ausbildung als Grafiker, begann aber bereits mit 20 Jahren als freier Autor Kurzgeschichten, Romane und Gedichte zu verfassen. Anfang der 1980er Jahre legte er mit Folgende Tage (1982) seinen ersten Roman vor. Diesem folgte 1984 der zweite Roman Passer, während er mit Die Erotik der Hotelzimmer (1982) und Im Blickfeld des Schwimmers (1986) Gedichtbände veröffentlichte. Zwischenzeitlich unterbrach Lappert das Schreiben, um gemeinsam mit einem Freund einen Jazz-Club in einem ehemaligen Kino in Aarburg zu gründen. Mitte der 1990er Jahre legte er mit Der Himmel der perfekten Poeten erneut einen Roman vor. Im September 1996 besuchte er das vom Schweizer Fernsehen finanzierte Sitcom-Autorenseminar von Charles Lewinsky und schrieb daraufhin die Drehbücher zur ab 1997 ausgestrahlten Serie ManneZimmer. Im Jahr 2008 erschien Nach Hause schwimmen. Lappert lebt seit dem Jahr 2000 als freier Autor in Irland. Zuvor lebte er in Frankreich und hatte viele Reisen nach Asien, in die Karibik und in die USA unternommen. Neben seinen Romanen und Gedichtbänden schrieb er auch Beiträge für Anthologien, Literaturzeitschriften, Zeitungen und Magazinen. |
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Donnerstag, 08.07.2010 |
Marcel Vogel, Naters |
| Der neue Medienverantwortliche des EHC Visp |
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| Seit Kurzem ist Marcel Vogel Medienverantwortlicher des EHC Visp. Sport interessiert ihn seit jeher, vor allem aber Fussball und Skifahren. Fussball spielte Marcel Vogel bei Clubs in Visp, Raron, Arosa und Unterbäch. Ferner war er auch Gründungspräsident des FC Unterbäch. Als Skilehrer war er in verschiedenen Skischulen tätig, nahm an regionalen Rennen wie auch an Volksabfahrten teil. Beruflich war und ist Marcel Vogel vielseitig. Angefangen mit der Lehre als Maschinenzeichner in der Lonza Visp, sammelte er Erfahrungen u.a. auf dem Bau, bei der ehemaligen Swissair sowie bei der Polizei Zürich. Bevor Marcel Vogel als Redaktor beim Walliser Boten schrieb, war er bei der Aroser und der Bündner Zeitung sowie beim Blick. Nach 15 Jahren im Hause Mengis wechselte er in den Tourismussektor. Seit rund einem Jahr ist Marcel Vogel nun als Projektleiter Enjoy Switzerland und als Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Unterbäch tätig. |
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Mittwoch, 07.07.2010 |
Mathias Jäger, Turtmann |
| Mätzli - Vom Animateur zum Jugendarbeiter |
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| Geboren und aufgewachsen ist Mathias Jäger in Turtmann. Nach der obligatorischen Schulzeit liess er sich zum Elektriker in Susten ausbilden. Nach der RS und der Unteroffizierschule in Airolo ging Mätzli, wie ihn seine Freunde nennen, auf Wanderjahre. Von 2004 bis 2008 war er im Ausland als Animateur tätig. Er hat in verschiedenen Hotels die Animation geleitet und die Gäste unterhalten. So war er auf Rhodos, Kreta, Korfu, Westpeloponnes, Zypern, Hurghada, Sharm el Sheik, Gran Canaria, Lanzarote, Österreich und Deutschland. Anschliessend arbeitete er bei seinem Onkel in Graubünden in einem Hotel, bevor er wieder nach Turtmann zurückkehrte. Seit August 2009 ist er Jugendarbeiter im Bezirk Leuk und plant den Ferienpass 2010 vom 19. bis 23. Juli. Ein Reisender ist also wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Für immer? |
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Dienstag, 06.07.2010 |
Tony Millius, Brig |
| Mit Wantony über Stock und Stein |
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| Vor langer Zeit sei er in Eggerberg geboren. Nachdem sich Tony Millius zum Feinmechaniker in der Lonza Visp ausbilden liess, wechselte er 1980 zur SBB wo er noch heute als Lokführer arbeitet. Weil der Schneesport und das Wandern zu seinen grössten Hobbies gehört, hat er sich 1996/97 zum Skilehrer und 1999 zum Telemarklehrer ausbilden lassen. Sein Leben sind die Berge und darum ist Wantony seit 2005 auch Wanderleiter. Als Wanderleiter führt er seine Gäste sicher in flachem Gelände und in den Bergen, wo er keine technischen Hilfsmittel benötigt. Unterwegs informiert Tony Millius seine Gäste in unterhaltsamer Weise über Natur und Kultur, Bräuche und Geschichten der Region. Wantony gibt es auch im Internet: www.wantony.ch |
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