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Montag, 05.07.2010 |
Manfred Kuonen, Susten |
| Die Zukunft im Griff |
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| Manfred Kuonen ist seit 2001 Leiter der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberwallis. Die Arbeit mit Jugendlichen faszinierte ihn schon früh. So studierte er nach der obligatorischen Schulzeit und dem Kollegium in Brig Psychologie und Medienwissenschaften an der Universität in Bern. Nach dem Studium kehrte er zurück ins Wallis und arbeitete beim Jugendamt in Brig. 1997 wechselte er zur Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberwallis, welche er heute leitet. Seine Freizeit verbringt Manfred Kuonen am liebsten mit seiner Familie, auf dem Fussballplatz oder auf dem Velosattel. |
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Sonntag, 04.07.2010 |
Philipp Werlen, Ferden |
| Alles fing in der Musikgesellschaft Minerva an |
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| Philipp Werlen startete im Alter von 10 Jahren in der Musikgesellschaft "Minerva" Ferden seine Ausbildung auf dem Althorn. Bei Lehrern wie Michael Zoppas und Eddy Debons genoss er während mehreren Jahren Musikunterricht und erspielte sich an regionalen und nationalen Solistenwettbewerben diverse Podestplätze.
Zwischen 1997 und 2004 musizierte Philipp Werlen in der Oberwalliser Brass Band. Bis ins Jahr 2006 war er Aktiv-Mitglied der Brass Band Berneroberland Junior. Während dieser Zeit durfte er immer wieder in der Brass Band Berneroberland aushelfen und sammelte so erste Erfahrungen in einer Brass Band der Höchstklasse. Bis 2007 spielte er in der NJBB (Nationale Jugend Brass Band der Schweiz), wo er nach ein paar Jahren die Solo-Horn Stimme spielen konnte. 2006 schloss Philipp Werlen die Matura im Schwerpunktfach Musik im Kollegium in Brig ab. Seit 2006 liess er sich beim Kompetenzzentrum Militärmusik in Aarau zum Spielführer ausbilden und seit 2008 ist er Dirigent des Militärspiels Logistikbrigade 1. Philipp Werlen studiert an der Hochschule der Künste Bern bei Thomas Rüedi Althorn im 2. Jahr, spielt seit 2008 in der Brass Band Bürgermusik Luzern und dirigiert die Musikgesellschaft "Minerva" in Ferden. |
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Samstag, 03.07.2010 |
Pedro Lenz, Bern |
| Die Menschen, über die ich schreibe, sind nicht einfache Leute. Es sind einfach Leute. |
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| Geboren am 8. März 1965 in Langenthal, hat Lenz 1984 die Lehre als Maurer abgeschlossen. 1995 hat Lenz die eidgenössische Matura nachgeholt und hat einige Semester Spanische Literatur an der Uni Bern studiert. Seit 2001 arbeitet er vollzeitlich als Schriftsteller und lebt in Bern als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts "Hohe Stirnen" und der Spoken-Word-Gruppe "Bern ist überall". Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio DRS verfasst. Lenz hat zudem verschiedene Preise erhalten. Als letztes den Literaturpreis des Kantons Bern, 2010 für "Der Goalie bin ig". In "Der Goalie bin ig" hält ein Ich-Erzähler Rückschau auf ein verlorenes Paradies. Im Weiteren hat er folgende Preise erhalten: den Literaturpreis des Kantons Bern 2008, den Kulturpreis der Stadt Langenthal 2005, ein Literaturstipendium der Stadt Bern in Glasgow 2005, den Kleinstkunstpreis "Goldener Biberfladen Appenzell" 2005, den Literaturpreis der Schweizerischen Arbeiterbildungszentrale 1994 und er war Gewinner diverser Poetry-Slams. Pedro Lenz liest am 15. internationalen Literaturfestival Leukerbad. |
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Freitag, 02.07.2010 |
Peter Krebs, |
| Buch über die Furka-Bergstrecke |
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| Peter Krebs ist als Leiter Medien und Magazin VCS sowie als Chefredaktor des VCS-Magazins vielseitig engagiert. Trotzdem fand er noch Zeit, zusammen mit Beat Moser das Buch Furka-Bergstrecke zu schreiben. Was verbindet ihn mit der Furka-Bergstrecke? Was gefällt ihm an diesem Job? Was waren die schönsten Erfahrungen? rro sucht Antworten während eines Kaffees. |
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Donnerstag, 01.07.2010 |
Bernhard Zen-Ruffinen, |
| Start in die Aktion Sonnenblume |
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| Bernhard Zen-Ruffinen ist Zivilschutzinstruktor. Er kümmert sich zurzeit um die Aktion Sonnenblume, die Ende Juni ihre Türen öffnet. Im "Holiday Camp" in Oberwald erleben erneut pflegebedürftige Personen aus dem ganzen Oberwallis einige unbeschwerte Tage. Die Ferienwoche dient aber auch zur Entlastung der Angehörigen, die sich während des ganzen Jahres um ihre Schützlinge kümmern. Nur durch den Einsatz und das Engagement vieler freiwilliger Helfer ist die Gestaltung einer solchen Ferienwoche möglich. Bernhard Zen-Ruffinen erklärt in der Sendung zum Kaffee den emotionalen Wert dieser Aktion. |
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