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Mittwoch, 21.04.2010 |
Roman Arnold, Simplon-Dorf |
| Traumberuf: Bauer |
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| Am Samstag ist Kantonalschau Walliser Braunvieh in Naters. Mit dabei ist der junge Bauer Roman Arnold. Als Sekretär vom Walliser Braunviehzuchtverband nimmt er früh Verantwortung wahr. Wie ist die Arbeit als Bauer in Simplon-Dorf? Was bringt es für Nachteile mit? Warum ist es dennoch sein Traumberuf und wo plant er im Herbst seinen ersten Langstreckenflug hin? Zum Kaffee bringt Antworten. |
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Dienstag, 20.04.2010 |
Iwar Werlen, |
| Der zweisprachige Kanton Wallis |
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| Prof. Dr. Iwar Werlen ist Autor des Buches "Der zweisprachige Kanton Wallis". Die Zweisprachigkeit des Kantons Wallis - Quelle von Reichtum und einzigartige Chance zur Profilierung? Oder doch nur Teil des ewigen Kampfes zwischen Unter- und Oberwallis? Seit rund 180 Jahren kennt der Kanton Wallis die amtliche Zweisprachigkeit. Doch wie wurde das Wallis überhaupt zweisprachig? Wie sieht das komplexe Nebeneinander von Französisch und Deutsch, Oberwalliser Dialekten und frankoprovenzalischen Patois in der historischen Entwicklung aus? Wie treten die beiden Landessprachen im heutigen Alltag in Erscheinung? Wie prägt die Zwei- und Mehrsprachigkeit die Schule? Wie ist das alles rechtlich geregelt? Was halten die Walliser Politikerinnen und Politiker von der Zwei- und Mehrsprachigkeit? Gibt es einen Raspillegraben bei den eidgenössischen Abstimmungen? Sind diese Aspekte Symptom eines «gespaltenen Wallis» oder eines Kantons im Werden? Diese und andere Fragen um die Zweisprachigkeit im Kanton Wallis werden hier erstmals umfassend behandelt. Das Buch informiert über Hintergründe und den Stand der Forschung zur Sprachenfrage des Kantons Wallis. |
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Montag, 19.04.2010 |
Benjamin Bellwald, Blatten |
| Ob das Tal der Täler oder das Outback in Australien - Hauptsache das Klima stimmt |
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| Benjamin Bellwald aus Blatten besuchte nach seiner obligatorischen Schulzeit das Kollegium Spiritus Sanctus mit Schwerpunkt Biologie und Chemie mit Ergänzungsfach Geographie. In seiner Maturaarbeit beschäftigte er sich mit der Frage "Verändert der Mensch das Klima?". Nach dem Kollegium absolvierte er während drei Jahren die Ausbildung zum Bachelor of Earth Science an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich mit der Wahlvertiefung: Klima und Wasser. In seiner Bachelorarbeit schloss er seine Heimat, das Lötschental ein und untersuchte dabei die Gletscherveränderung und deren Auswirkungen auf den Abfluss. Im letzten Jahr vertiefte er sein Englisch und reiste dafür an das Australian College of English in Manly/Sydney. Zurzeit arbeitet der 24-Jährige in einem Ingenieurbüro. |
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Sonntag, 18.04.2010 |
Meguid Lesley, New York/Zürich |
| Eine Sängerin entlang der Lebensachse New York - Zürich - Neuseeland |
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| Den Mut, der inneren Stimme zu folgen, hat Lesley von ihrer Mutter. Die Aargauerin
verliebte sich während eines Sprachaufenthalts in England in einen Ägypter - und reiste mit ihm
nach Brooklyn, New York, wo Lesley Meguid und ihre ältere Schwester geboren wurden.
Lesleys Meguid startete ihre Gesangskarriere in einem Kirchen-Kinderchor in New York. Als sie neun Jahre alt ist, kehrt die Familie in die Schweiz zurück. Sie sang in verschiedenen Bands und erwarb sich rasch den Ruf einer charismatischen Frontfrau und ausgefeilten Songschreiberin.
Nach 12 Jahren, 3 Alben und einem Top20-Hit mit der Schweizer Band Redwood kam für
die Leadsängerin Lesley Meguid 2008 die Zeit, ihren eigenen Weg als Solokünstlerin zu
gehen. Sie tat sich mit dem neuseeländischen Produzenten Matt Thomas zusammen, um ihr Debüt-Album aufzunehmen. Das Projekt begann in ihrer Heimatstadt New York, mit der Hilfe eines neu gefundenen Fans, dem legendären Schlagzeuger Steve Gadd. Danach ging es nach Neuseeland, wo
die einheimischen Multiplatin-Künstler Geoff Maddock, Gareth Thomas und Matt Thomas ihre Noten setzten. Der krönende Abschluss fand wieder in New York statt. Nun ist die amerikanisch-schweizerische Sängerin / Songschreiberin zurück in der Schweiz, um ihr erstesSoloalbum vorzustellen. |
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Samstag, 17.04.2010 |
Dani Gisler, Winterthur |
| "Es muss einfach gut klingen" |
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| Dani Gisler wurde 1981 in Zürich geboren und besuchte die obligatorischen Schulen in Winterthur. Seine Verwandten haben ihre Wurzeln teilweise im Kanton Glarus, somit kommt bei Dani Gisler bei Besuchen im Wallis, mit seinen prägnanten Bergen, auch immer etwas Heimatgefühl auf.
Schon mit rund 10 Jahren nahm er Klavierunterricht und spielte sich selber in die Welt des Keyboards ein.
Von Beginn an war er Keyboarder bei der winterthurer Band my name is george, welche im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde.
Die Band spielte bereits international; so zum Beispiel in England, Deutschland und Österreich.
Dani Gisler studiert zurzeit noch Geografie in Zürich und schliesst noch in diesem Jahr ab. Vollzeitgeograf möchte er aber nach dem Studium nicht werden, denn die Musik soll auch nachher noch genügend Platz in seinem Leben haben. |
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