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Samstag, 27.03.2010 |
Bruno Jelk, Zermatt |
| Vom Hirtenbub zum Lebensretter |
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| In Plaffein im Kanton Freiburg geboren, wuchs Bruno Jelk mit seinen zwei jüngeren Geschwistern in einer Hirtenfamilie auf der Alp auf. Nach der Grundschule arbeitete er 5 Jahre bei der Ski- und Sesselbahn AG im Schwarzsee. 1965 absolvierte er die Grenzwachtschule. Später machte er das Skilehrerprevet, zwei Jahre später den Expertenkurs. 1972 wurde Jelk der Posten in Zermatt zugeteilt. Nachdem er das Bergführerprevet machte, wurde er 1980 zum Rettungschef ernannt. Mit seinen rund 3000 Rettungseinsätzen im Gelände und 2000 sonstigen Einsätze ist Bruno Jelk der Inbegriff der Bergrettung und ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. |
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Freitag, 26.03.2010 |
Gustav, Freiburg |
| Früher war Gustav mehr noch eine Kunstfigur. Heute sagen mir sogar meine Tanten Gustav. |
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| Man liest über Gustav, dass er ein Brückenbauer zwischen Deutsch und Welsch ist. Ein talentierter, origineller und vielseitiger Songschreiber aus Freiburg. Sein 6. Album "666" ist vor kurzem erschienen. Der Liedermacher und Chansonier ist jedoch nicht zum Heavy Metal konvertiert. Der Titel bezieht sich auf sein 6. Album auf dem 6 Songs auf Französisch und 6 in Mundart gesungen sind. Gustav, mit richtigem Namen Pascal Vonlanthen, lässt sich im Album von Gegensätzen leiten. 666 und 999, Himmel und Hölle, Dunkel und Hell. Angefangen hat aber alles schon viel früher. 1995 gründete er das erste Freiburger Musik-Kabaretts "Darmcabined" und trat in der ganzen Schweiz auf. Es folgte die Veröffentlichung des Debutalbums "Gustav & das Kammerorchester - die Erste". 2000 erschien das Album "Gegen Süden/Vers le Sud". Produktiv war auch das Jahr danach, die CD "Rosemary's Bar" mit 14 Songs erschien 2002. Anschliessend folgte eine längere Reise und die erste Zusammenarbeit mit der Berner Agentur "Ministerium fürs Äusserste". 2005, im ehemaligen Sarm East Studio in London wird das Studioalbum "Ultra Vista" aufgenommen. Unter anderem tourt Gustav mit Patent Ochsner und Stefan Eicher durch die Schweiz. Das bisher erfolgreichste Album erschien 2007 "Les jardins de mon coeur". Dieses steigt von 0 in die Top 15 der Schweizer Albumcharts ein. Erstmals sind auf einem Gustav-Album neben den französischen Liedern auch Lieder in Dialekt zu hören. Die jahrelange Arbeit wird 2008 belohnt. Gustav erhält den Kulturpreis des Kantons Freiburg. |
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Donnerstag, 25.03.2010 |
Beat Moser, Brig-Glis |
| Ein Erlebnis: Furka-Bergstrecke |
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| Beat Moser, geboren 1958, ist in Sursee und Luzern aufgewachsen. Nach der Verkehrsschule machte er bei der SBB eine Ausbildung als Betriebsdisponent, arbeitete im Verkauf und Fahrdienst in verschiedenen Bahnhöfen und in der Kreisdirektion in Luzern. 1982 wechselte er zur Furka-Oberalp-Bahn, wo er bis 1990 als Leiter des Reisedienstes in Brig auch für die Verkaufs-Beratung des Glacier Express mitverantwortlich war. Seit 1992 ist Beat Moser als freier Bahnjournalist tätig. Er verfasste bisher verschiedenste Publikationen über die wichtigsten Schweizer Bahnen und ist gleichzeitig als Reiseleiter und Fotograf in der ganzen Schweiz unterwegs. Er betätigt sich auch als Fachberater bei der Realisierung von Filmprojekten, Reiseangeboten und Drucksachen zu den Themen Eisenbahn und Tourismus. Zusammen mit Peter Krebs präsentiert Beat Moser das offizielle Jubiläumsbuch "Erlebnis Furka-Bergstrecke" zur Wiedereröffnung einer spektakulären Reiseroute: Die Furka-Bergstrecke, die Verbindung zwischen den hochalpinen Tälern im Goms und des Urserentals im Kanton Uri. Aussergewöhnliche Fotos dokumentieren den Bahnbetrieb, Bahntechnisches und unter anderem Baugeschichtliches. |
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Mittwoch, 24.03.2010 |
Markus Murmann, Gampel |
| Neues Leben in den Walliser Ski-Zirkus eingehaucht |
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| Er war Abfahrtstrainer in den USA, FIS-Delegierter und Europacup-Koordinator und arbeitete während 16 Jahren bei der Air Zermatt. Heute ist Markus Murmann technischer Delegierter des Internationalen Skiverbandes. Mit seinem Engagement, die Rennen wieder nach Crans-Montana zu holen, hat er dem Ski-Zirkus im Wallis wieder neues Leben eingehaucht. Wir reden mit dem Pistenbauer über Herausforderungen, schlechtes Wetter bei Rennen und über WM-Kandidaturen. |
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Dienstag, 23.03.2010 |
Rinaldo Arnold, Brig |
| Schlagfertig im Beruf und in der Freizeit |
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| Rinaldo Arnold hat Musik und Jus studiert und anschliessend das Anwaltspatent im Kanton Bern erworben. Beides prägt auch heute sein Leben. Seit Januar 2009 ist er Untersuchungsrichter in Visp und an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis ist er Musiklehrer. Dort bildet er junge Musiktalente in Perkussion, Schlagwerk und Trommel aus. Der 35-Jährige lebt mit seiner kleinen Familie in Brig. |
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