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Dienstag, 29.12.2009 |
Désirée Imhof, Dänemark/Bettmeralp |
| Das Leben in Dänemark |
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| Die dänischen Wurzeln haben Désirée Imhof wieder zurück nach Dänemark geführt. Seit einem halben Jahr wohnt sie mit ihrem dänischen Freund in Vejle. Bevor sie nach Dänemark auswanderte, ist sie viel umhergereist und hat auch ein Jahr lang in Dänemark gewohnt und studiert. Aufgewachsen ist Désirée Imhof auf der Bettmeralp und besuchte die Grundschule in Betten und Mörel. In den Ferien und an den Wochenenden gab sie auf der Bettmeralp Snowboard- und Skiunterricht. Im Sommer 2004 arbeitete sie in Sondervig in Danmark als Kellnerin, im Booking, Fitness und an der Bar in einem grossen Bowling Center. Aktuell macht sie das Lehrerseminar für die 1. Klasse bis 10. Klasse in den Hauptfächern Biologie, Geografie, Physik und Chemie und Spezialisierung auf Biologie, Deutsch und Sport. Zur Zeit erholt sie sich jedoch bei der Familie im Wallis und geniesst die Weihnachtsferien. |
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Montag, 28.12.2009 |
Nadya Jeitziner, Ferden |
| Viel unterwegs, aber trotzdem noch tief verwurzelt |
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| Nadya Jeitziner arbeitet bei Swiss Snowsports, dem Dachverband der Schneesport-Schulen und Lehrer als Kommunikationsverantwortliche. Bevor sie 2005 hier anfing, absolvierte sie die kaufmännische Ausbildung bei Lötschental Tourismus und der Lauchernalp Bergbahnen AG. Anschliessend folgte die Ausbildung bei Saas-Fee Tourismus in der Abteilung PR und Events. Nadya Jeitziner ist viel in den Skigebieten unterwegs, arbeitet in Belp und wohnt am Murtensee. Trotzdem engagiert sie sich noch sehr für ihre Heimat. Als Präsidentin der Musikgesellschaft Minerva Ferden aber auch als Aktuarin im Lötschentaler Museum ist sie oft im Lötschental unterwegs. Sie ist zudem Mitglied im Jugendverein Ferden und im Skiclub Müllerstein. Um etwas Neues zu entdecken, reiste Nadya Jeitziner vor einem Jahr nach Australien und während drei Monaten durch das Land zu reisen. |
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Sonntag, 27.12.2009 |
Eleonora Biderbost, Ritzingen |
| "Wir durchleben Hochs und Tiefs miteinander. Wir brauchen einander." |
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| Im Jahr 2000 am Bistumsfest in Sitten formierte sich erstmals eine Gesang-Musikgruppe, um diesen Anlass mit Lobpreis zu bereichern. Seither hat "Tu Solus" verschiedene Auftritte an Gottesdiensten, Gebetsabende oder aber Firmungen. Mitglied bei der Lobpreis-Gruppe ist auch Eleonora Biderbost. Die Mutter von zwei Kindern macht gerade eine Ausbildung zur Religionspädagogin. In ihrer Freizeit ist sie Autorin bei den kirchlichen rro-Sendungen Wägzeichu und Seelulusi. Zur Zeit ist sie als Seelsorgehelferin im Obergoms angestellt. |
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Samstag, 26.12.2009 |
Ernst Minnig, Naters |
| "Habe immer schon gerne gesungen" |
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| Dr. Ernst Minnig arbeitet als Arzt in Naters. Erholung von seinem Arbeitsalltag findet er in der Musik. Sein Hobby ist das Singen in Chören und seit 1996 auch regelmässig solistisch als Bass-Bariton. Der 49-Jährige ist Mitglied des Männer-Oktetts "Vocalisti", das für sein breitgefächertes Repertoire von Liedern der "Comedian Harmonists" über Schubert-Kantaten bis zu stimmungsvollen Weihnachtskonzerten über die Kantonsgrenze hinaus bekannt ist. Ernst Minnig singt ausserdem im gemischten Vokalensemble "ensemble da capo". Der Vater von 5 Kindern trifft man im Sommer jedoch auch ab und zu mit seinem Motorrad an. |
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Freitag, 25.12.2009 |
Luca Triulzi, Visp |
| Die Nummer 88 des EHC Visp |
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| Luca Triulzi wurde 1983 in Davos geboren. Seine Kindheit verbrachte er in St. Moritz. Dort stand er auch zum ersten Mal auf den Schlittschuhen. Bis heute ist der junge Sportler bereits für St. Moritz, Zug, Chur, Morges und Davos auf dem Eis gestanden. NLA-Erfahrungen sammelte er in Zug und in Davos. Seit nunmer 4 Jahren ist Triulzi nun beim EHC Visp unter Vertrag und ist dabei eine tragende Figur des EHC. In seiner Freizeit geht er gerne ins Kino und liebt allgemein den Sport. Warum Holz für ihn nicht gleich Eis ist und ob man als Eishockey-Spieler ein guter Golfer ist, diese und andere Fragen besprechen wir mit ihm in der Sendung "Zum Kaffee". |
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