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Donnerstag, 24.12.2009 |
Hansruedi Kämpfen, Brig |
| Vorliebe für den Gesang schon früh entwickelt |
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| Nach dem Lehrdiplom für Sologesang (Jakob Stämpfli) und Chorleitung (Martin Flämig) am Konservatorium in Bern studierte Hansruedi Kämpfen Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Bern und erhielt den Abschluss als Mittelschullehrer von der Musikakademie Luzern. Seit 1992 ist er Musikdirektor von Brig und dirigiert mehrere Chöre, so unter anderem den Oberwalliser Lehrerchor, den Walliser Kammerchor, die Oberwalliser Singschule und das Oberwalliser Vokalensemble. Am internationalen Chorwettbewerb von Gorizia erhielt er 1989 und 1994 die Spezialpreise für das beste Dirigat in den Epochen "Renaissance" und "Romantik". Als künstlerischer Leiter des Schweizer Jugendchores gewann er 2002 den ersten Preis beim Valiant-Wettbewerb für junge Chöre und Orchester. Hansruedi Kämpfen dirigiert neben dem Oberwalliser Vokalensemble verschiedene überregionale Chöre wie zum Beispiel den Oberwalliser Lehrerchor oder den Walliser Kammerchor. Seit 1992 ist er Musikdirektor der Stadt Brig, unterrichtet Chorleitung und Sologesang an der Musikschule Oberwallis und leitet die Singschule Oberwallis, die er 1994 ins Leben rief. Er ist Mitbegründer des Schweizer Jugendchores. Hansruedi Kämpfen gilt als gefragter Gastdirigent und Referent von Chorleiterkursen und Singwochen im In- und Ausland (Belgien, Spanien, Frankreich, Österreich, Ungarn). Er fungierte als Jurymitglied unter anderem an den internationalen Chorwettbewerben für junge DirigentInnen in Tallin 2002 und Wien 2004, sowie als Jurypräsident am Internationalen Chorwettbewerb in Marktoberdorf (D) 2005. Von 1997-2003 war er Präsident der Musikkommission von Europa Cantat und von 2002-2003 stand er dem Board EC als Präsident vor. Als jahrelanger Präsident der Musikkommission der Schweizerischen Chorvereinigung SCV und amtierender Präsident der Schweizer Föderation EC engagiert er sich auf nationaler und internationaler Ebene für die Ziele des Chorgesangs. Die Aufführung von Bachs Johannes-Passion durch das Oberwalliser Vokalensemble und die Camerata Bern wird ohne Zweifel in die Annalen der Berner Bach-Pflege eingehen: Spannender, dramatischer und exakter, gleichzeitig aber auch beseelter, ergreifender und differenzierter war das unvermindert ausstrahlungskräftige Werk kaum je zu hören. |
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Mittwoch, 23.12.2009 |
Samuel Burgener, Saas-Fee |
| "Eine hohe Frustrationsgrenze, Mut und gute Ideen" |
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| Samuel Burgener arbeitet als Redaktor auf der Sport-Redaktion des Walliser Bote in Brig. Beim WB berichtet er vornehmlich über Fussball, Eishockey und Snowboard. Im Teilzeit-Studium absolviert er zudem die Diplomausbildung Journalismus am Schweizerischen Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Zum Journalismus kam der 22-Jährige aus Saas-Fee zufällig oder eben doch nicht zufällig. Er selbst weiss das nicht so genau. Was einen guten Journalisten seiner Meinung nach ausmacht: Eine hohe Frustrationsgrenze, Mut und gute Ideen. Vor seiner Zeit beim WB besuchte Samuel Burgener die Handelsmittelschule in Brig und arbeitete bei Saas-Fee Tourismus. Von Januar bis Juni 2009 schrieb er in Teilzeit als Redaktor für das Magazin WB-Extra. Mittlerweile steht er wieder im 80-Prozent-Pensum als Sportredaktor im Einsatz. |
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Dienstag, 22.12.2009 |
Thomas Wyden , Ried-Brig |
| "Im August beginnt mein Winter" |
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| Thomas Wyden ist im Walliser Skiverband verantwortlich für die Sektion Snowboard. Als ehemaliger Weltcupfahrer kann er gezielt Junioren unterstützen. Neben der Piste bildete sich Wyden im Bereich Marketing weiter. Wie sehen seine Perspektiven neben dem Wintersport aus? Warum bucht der Snowboarder immer wieder Urlaub am Strand? Wyden nennt Gründe. Während einem Kaffee im Hofji. |
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Montag, 21.12.2009 |
Ines Lehner-Henzen, Steg |
| "Kinder starben bei der Geburt" |
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| Vor 26 Jahren absolvierte Ines Lehner die Hebammenschule und arbeitete im Anschluss in den Spitälern von Visp und Brig. Heute ist die gebürtige Lötschentalerin, die in Basel aufgewachsen ist, frei praktizierende Hebamme. Ines Lehner wollte während der Ausbildung in Basel ihren Dialekt verändern. Warum war sie in dieser Zeit nicht stolze Walliserin? Die Antwort dazu gibt sie in der Sendung Zum Kaffee. Weiter berichtet Ines Lehner über ihre Erfahrungen im Beruf, über das besondere Erlebnis einer Hausgeburt und klärt auf, warum ihre Familie einen so hohen Stellenwert geniesst. |
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Sonntag, 20.12.2009 |
Viktor Kuonen, Visp |
| "Viktor - Der 4 Jahreszeitenspörtler" |
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| Viktor Kuonen wurde 1961 in Baltschieder als Sohn einer bereits sportlichen Familie geboren und hat diese Eigenschaft auch übernommen.
Seit dreissig Jahren arbeitet Viktor Kuonen bei der Lonza und ist dort heute als Rangierlokführer tätig.
Privat ist er Vater von drei Söhnen und in Sachen Sport macht Ihm so leicht keiner etwas vor: Seit der Jugend hat er an verschiedenen Sportanlässen in der ganzen Schweiz teilgenommen, so zum Beispiel am Eidgenössischen Turnfest, an Jugendriegen Festen und machte mit 16 den Volkslauf Murten-Fribourg. Zudem spielte er Fussball beim FC Lalden, bretterte 20 Jahre im Oberwalliser Volksski Cup die Pisten runter und war leidenschaftlicher Radfahrer.
Schlussendlich blieb das Radfahren immer sehr wichtig für Viktor Kuonen, so war er Gründungsmitglied des Rad Club Rhone.
Seither hat er auf dem Rad auch schon einige Kilometer zurückgelegt. Eines der wohl intensivsten Erfahrungen, unter den vielen, war dabei der Jens Blatter Spendenmarathon 2006, der vom Nordkap bis nach Zermatt führte, dass in 21 Tagen. Dabei wurden insgesamt ca. 4500 Meter zurückgelegt.
Wer denkt Viktor Kuonen denke ans aufhören ist gehörig auf dem Holzwege, denn den nächsten Marathon im Jahr 2010 hat er bereits im Auge und lässt sich als begeisterter Marathonfahrer durch nichts aufhalten. |
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