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Samstag, 28.11.2009 |
Beatrice Aufdenblatten-Kronig, Täsch |
| Engel schenken Zuversicht, Mut und Kraft |
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| Beatrice Aufdenblatten-Kronig weiss, jeder Mensch hat seinen ganz persönlichen Schutzengel. Für sie sind Engel Gottes Boten und schenken einem Mut, Zuversicht und Kraft den Weg zu gehen. 2004 hat Beatrice Aufdenblatten-Kronig das Engelseminar gemacht, Mentaltraining mit den Engeln, dann Reiki 1, 2005 Reiki 2 und Reiki 3 besucht. Seit diesen Kursen sei ihr bewusst geworden, dass wir die Engel um Hilfe bitten können. Seit 4 Jahren fährt dreifache Mutter immer im Mai mit der Oberwalliser Pilgergruppe nach Lourdes. Lourdes ist für sie ein Ort, wo man Kraft und Hoffnung auftanken kann. Seit 4 Jahren ist das "Engelhüsi", ein kleiner Verkaufsladen bei der Kirche in Täsch, ihr kleines Reich. Denn Engel seien mehr als nur eine hübsche Dekoration. |
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Freitag, 27.11.2009 |
Norbert Gemmet, Brig-Glis |
| Ohne Wasser kein Leben |
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| Nach der Primarschule in Termen und der Sekundarschule in Naters, entschied sich Norbert Gemmet für eine Ausbildung als Sa. Installateur/Spengler. Später folgte die Ausbildung zum Brunnenmeister. In diversen Weiterbildungen spezialisierte er sich auf das Verlegen von Rohren, besuchte div. Brunnenmeisterkurse und Fachkurse im Bereich Hydreantenunterhalt. Seit 25 Jahren ist Norbert Gemmet Brunnermeister der Stadtgemeinde Brig-Glis. Einer seiner Leidenschaften ist das Züchten von Schwarznasen. Zu seinen Hobbys gehören aber auch Orchideen und einheimische Vögel. Norbert Gemmet ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. 33 Jahre war Norbert Gemmet in der Feuerwehr aktiv. |
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Donnerstag, 26.11.2009 |
Roger Ittig, Mörel |
| "Im Jetzt läbe..." |
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| Roger Ittig besuchte in Zürich den Kindergarten. Die Familie zügelte ins Wallis, nach Mörel, wo er die Primar- und Orientierungsschule besuchte. Nach dem Kollegium in Brig studierte Roger Ittig 2 Jahre Architektur an der ETH Zürich, darauf folgte das Lehrerseminar in Fribourg. Später arbeitete Roger Ittig 5 Jahre als Lehrer in Betten. Als Erlebnispädagoge betreute er v.a. Jugendliche im Bereich der Drogenrehabilitation. Später absolvierte Roger Ittig die Nachqualifikation zum Orientierungsschullehrer, arbeitete danach 9 Jahre als OS-Lehrer in Mörel und Leuk. Seit 20 Jahren sind Pferde seine grosse Leidenschaft - dadurch auch die Ausbildung zum Huforthopäde. Ganz nach dem Motto "auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück dieser Erde" ist Roger Ittig im September und Oktober dieses Jahres vom Wallis bis ans Mittelmeer geritten. Neben den Pferden ist auch das Bogenschiessen eine Leidenschaft von Roger Ittig. An der Europameisterschaft reichte es für den 8. Platz. |
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Mittwoch, 25.11.2009 |
Marco Zerzuben, Naters |
| Die schönsten Ecken der Welt entdecken |
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| Marco Zerzuben ist in Visp aufgewachsen und hat dort auch die Primar- und Sekundarschule besucht. Nach der Handelsmittelschule in Brig zog es ihn nach England. In einem zweimonatigen Sprachaufenthalt in Oxford verbesserte er seine Sprachkenntnisse. Reisen gehört auch heute noch zu seinen Hobbys. Seit 2005 ist Marco Zerzuben Direktor der Zerzuben Touristik AG. Von 2004 bis 2005 war er u.a. als Dozent an der Tourismusfachschule in Siders tätig. Marco Zerzuben ist verheiratet und hat einen 10-jährigen Sohn. Zu seinen Faszinationen gehören lesen, kochen und essen und allerlei Sportarten. |
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Dienstag, 24.11.2009 |
Caroline Walker Miano, Blatten b. Naters |
| Halt im Leben finden |
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| Caroline Walker Miano ist in Brig geboren. Nach der obligatorischen Schulzeit lernte sie Arztgehilfin. Auf diesem Beruf arbeitete sie dann auch einige Jahre in verschiedenen Praxen und im Spital. Es folgte eine Ausbildung für Ganz-Körper-Massage und Rücken-Nacken-Massage. Dazu kam die Ausbildung zur Gesundheitsberatung und als Fussreflexzonentherapeutin. Bedingt durch berufliche und private Konfrontation mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer entschloss sich die Brigerin 2003 dazu, eine Ausbildung zur Sterbe- und Trauerbegleiterin zu machen. Heute ist die Mutter von zwei Mädchen Präsidentin des Oberwalliser Vereins für Sterbe- und Trauerbegleitung. Zuhause ist sie mit ihrer Familie mittlerweile in Blatten bei Naters, wo sie auch zusammen mit einer Kollegin das Institut "lebens-halt" gegründet hat.
Immer wieder angesprochen von Betroffenen, was für Kinderbücher es gäbe zum Thema; Kindern erklären, warum in unserer westlichen Welt Tote kremiert werden, stellte Walker nach langem Suchen fest, dass ein solches Kinderbuch nicht zu finden ist. So beschloss sie, zu versuchen, selber ein solches zu diesem Thema zu schreiben. 2008 entstand das Buch "Franz-Josef und Adelgunda ... das Leben neben dem Friedhof. Mit Kindern über Kremation sprechen". |
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