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Dienstag, 22.09.2009 |
Max Gurten, Grengiols |
| "Es gibt wichtigeres als die Jagd" |
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| Draussen ist Hochjagd und seine Flinte geniesst im Estrich die herbstlichen Sonnenstrahlen. Für Max Gurten muss die Jagd hinter seinen beruflichen Prioritäten anstehen. Wie fühlt sich ein Jäger der nicht jagen darf? Wo liegt die Grenze zwischen der Leidenschaft und Beruf beim Jagen? Max Gurten weiss Antworten am Dienstag nach 13.00 Uhr im zum Kaffee. |
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Montag, 21.09.2009 |
Regina Heer, Basel |
| "Von der Türsteherin zur Regisseurin" |
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| Regina Heer träumte schon in jungen Jahren von der Oper. Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin, arbeitete sie auch als Türsteherin an der Oper in Winterthur. Hier wollte sie vorallem viele Opern und deren Sängerinnen miterleben. Später durfte sie beim damaligen Stadttheater in Luzern als Regie-Assistentin Erfahrungen sammeln, bevor es Regina dann für drei Monate nach New York zog. Ihre Erfahrungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erklärt die Regisseurin der Maske in Blau in der Sendung zum Kaffee. |
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Sonntag, 20.09.2009 |
Andreas Imoberdorf, Naters |
| Walliser WG in Fribourg |
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| Der 25-jährige Natischer studiert in Fribourg Germanistik und Geschichte. Vermissen tut er das Wallis in seiner Walliser-WG trotzdem nicht. Er wohnt mit drei weiteren Studenten aus dem Wallis zusammen. Der Besuch in der Heimat darf natürlich nicht fehlen. Sein grösstes Hobby, die Kantonsleitung der Jubla, führt er nämlich in seiner Heimat aus. Er organisiert in der Kantonsleitung regelmässig Kurse und Lager und pendelt zwischen Fribourg und Wallis. Zudem reist er gerne, übt Sport jeglicher Art aus, wie Badminton oder Schwimmen. Sein Interesse für Kinder und Jugendliche ist auch ausserhalb der Jungwacht vorhanden. Sein Berufsziel ist Mittelschullehrer. Während der Studentenzeit gibt er schon Aushilfe um Geld für seine Städtereisen zu verdienen. |
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Samstag, 19.09.2009 |
Eva-Maria Millius-Imboden, Glis |
| Ein literarischer Blog - die tägliche Herausforderung |
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| Während 40 Wochen schrieb Eva-Maria Millius-Imboden täglich Artikel in ihren Blog www.staendig-und-selbst.ch. Entstanden sind 278 Artikel in den Kategorien Gedankensplitter, Gedichte und Geschichten. Die Beraterin und Supervisorin beschäftigt, wie sie auf ihrer Homepage www.millius-imboden.ch preis gibt, wie und was mit Sprache ausgedrückt wird, wie Geschichten entstehen und wie sie immer wieder neu erzählt werden können. In ihrem Blog versuchte sie genau dem auf den Grund zu gehen. Sie setzte sich unter anderem mit dem Alltag als Freischaffende auseinander. Fast schon unermüdlich schrieb sie in ihrem Blog, der als ein Experiment dienen soll um mit dem regelmässigen Schreiben, die Wahrnehmung zu üben. Für ihr literarisches Schaffen wurde Eva-Maria Millius-Imboden unter 540 Einsendungen mit dem NZZ-Publikumspreis ausgezeichnet. Die Erzählung "Diese kleine Krümmung" gewann den Kurzgeschichten Wettbewerb der NZZ. Auch wenn sich die Jury für die Erzählung von Daniel Hofer "Hans ist wieder da" entschied, durfte die Gliserin den Preis des Publikums entgegen nehmen. Eine weitere Geschichte steuerte Eva-Maria Millius-Imboden im Buch Hotelgeschichten bei. Sie hat für dieses Buch, welches am 18. September Vernissage feiert, eine Kurzgeschichte geschrieben. |
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Freitag, 18.09.2009 |
Anne-Katrin Troger Aufdenblatten, Zermatt |
| Hausfrau, Mutter und Organistin in einer Person |
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| Anne-Katrin Troger Aufdenblatten wechselte nach 5 Semestern Anglistik und Italienisch an der Uni Bern an die Universität Freiburg und begann 1989 das Sekundarlehrerstudium in den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch, daneben besuchte sie den Orgelunterricht am Konservatorium Freiburg. Musik und Orgel nahm immer Platz im tagtäglichen Berufsleben ein, so dass sie 1995 das Orgelstudium in der Berufsklasse des Konservatoriums begann und 1999 das Lehrdiplom im Fach Orgel absolvierte. Seit rund 13 Jahren ist sie Praxislehrerin der Zentralstelle für Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung in Bern für die Musikalische Grundschule, ist angestellt als Aushilfsorganistin in der Pfarrei Zermatt und vor allem eins: Hausfrau und Mutter |
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